Aktuelles aus der Pfarrei

Pfarrnachrichten


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Pfarrbrief vom 3. Juli bis 18. Juli 2021
Pfarrbrief 3Jul-18Jul.pdf
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Pfarrbrief vom 17. Juli bis 15. August 2021
Pfarrbrief 14-2021.pdf
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Informationen und Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus

Liebe Gemeindemitglieder,

in der momentanen Zeit gibt es immer wieder viele Änderungen zum öffentlichen Leben und auch zu den Gottesdiensten und möglichen Aktionen in unserer Pfarrei. In deCoronapandemie ist es weiterhin gefordert, Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Virus zu ergreifen und die entsprechenden Anordnungen der Behörden strikt zu befolgen. Damit wir die Rubrik "Aktuelles" hier nicht überlasten,  sind die Informationen zum Corona-Virus auf einer Unterseite zu finden. Hier geht es dahin weiter.

Über weitere Entwicklungen informieren wir Sie hier auf der Homepage, in unserem Pfarrbrief und durch Aushänge in unseren Kirchen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die AnsprechpartnerInnen des Pastoralen Teams.


Zeltlager 2021 St. Matthias Pye

Am Sonntag, 25. Juli geht's los ins Zeltlager. Wir starten um 15 Uhr mit dem Reisesegen am Sportplatz und durchschauen der Unterlagen.

Zum Reisesegen mitzubringen:

  • zwei ausgedruckte negative Testergebnisse
  • Einverständniserklärung für die Test ims Lager dreifache Ausführung (2 Seiten, nicht beidseitig gedruckt)
  • Unterschriebene Zettel mit den Informationen zur Corona-Situation
  • Mit Namen des Kindes gekennzeichneter Umschlag mit Taschengeld (max. 20€), Kopie des Impfausweises, Krankenversicherungskarte
  • evtl. einen Kuchen für das Zeltlager
  • eine Trinkflasche mit dem Namen des Kindes

Alle Personen, die bei der Abfahrt anwesend sind, benötigen ein negatives Testergebnis, welches nicht älter als 24 Stunden ist.

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Hygienekonzept für das Zeltlager Pye im
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Informationen zur Corona-Situation.pdf
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Gemeinsam gegen den Hunger in Ostafrika

Ostafrika ist dieses Jahr Hotspot des Hungers. Annähernd 41 Millionen Menschen sind betroffen. Die Heuschreckenplage im letzten Jahr und auch die Corona-Pandemie haben diese vergessene Krise noch verschärft. Doch die Ostafrikaner*innen sind stark: Mit Ihrer Hilfe kämpfen sie gegen den Hunger. Die meisten von Hunger Betroffenen leben auf dem afrikanischen Kontinent. In Eritrea, Äthiopien, Südsudan, Uganda, Kenia und Somalia sind sieben Millionen Menschen vom Hungertod bedroht und weitere 33,8 Millionen von akuter Ernährungsunsicherheit. Im Südsudan hungern so viele Menschen wie nie zuvor in der jungen Geschichte des Landes. Gemeinsam mit lokalen Helferinnen und Helfern vor Ort haben wir „Rezepte gegen Hunger“ entwickelt – also Hilfsmaßnahmen, die nur ein Ziel haben: Menschen die Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihnen ein unabhängiges, sicheres und würdevolles Leben ohne Hunger ermöglichen. Das schaffen wir jedoch nicht alleine, sondern nur gemeinsam mit Ihrer Unterstützung. Lassen Sie uns die Menschen in Ostafrika nicht vergessen. Die Kollekte am Sonntag, 25.07.2021 möchten wir in unserer Domgemeinde für die Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ von Caritas International und Diakonie Katastrophenhilfe halten.

Gern können Sie auch eine Spende auf unser Spendenkonto bei der Volksbank überweisen: DE27 2659 0025 0313 8925 03. Herzlichen Dank!


60 Jahre Dienst am Nächsten

60 Jahre gibt es schon den Freiwilligendienst im Bistum Osnabrück – die meiste Zeit als „Freiwilliges Soziales Jahr“. Vor zehn Jahren kam noch der Bundesfreiwilligendienst hinzu. Das Doppeljubiläum wird jetzt vom 28. Juni bis 17. Juli mit verschiedenen Aktionen gefeiert.

„Jakis“ nannten sich die ersten acht Freiwilligen – alles Frauen: 1961, wurde der Freiwilligendienst als „Jahr für die Kirche“ aus der Taufe gehoben. Der Osnabrücker Bischof Helmut Wittler hatte dazu aufgerufen, in einem „Jahr für den Nächsten“ in sozialen Einrichtungen zu arbeiten. 60 Jahre später sind aus den acht insgesamt 5500 Freiwillige geworden – Männer und Frauen. Zum Freiwilligen Sozialen Jahr kam vor zehn Jahren der Bundesfreiwilligendienst (BFD) hinzu.

Die Freiwilligen von FSJ und BFD arbeiten in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Kindertagesstätten, Bildungshäusern und Bistumsschulen. Es gibt aber auch Stellen in Kirchengemeinden, Dekanatsjugendbüros, Einrichtungen der Jugendhilfe, Einrichtungen der Wohnungslosen- und Suchthilfe und vielen weiteren Bereichen. Es ist also eine bunte Palette an Tätigkeiten, die junge Leute im Freiwilligendienst leisten können.

Hier ist der vollständige zu finden und bei der Arbeitsstelle Freiwilligendienst sind weitere Informationen zum FSJ zu finden. 


Osnabrücker Orgelsommer

In den Sommerferien findet wieder der Osnabrücker Orgelsommer statt. Fünf Innenstadtkirchen laden jeweils dienstags zu Konzerten ein:

  • 27.07. Carsten Zündorf St. Marien
  • 03.08. Godehard Nadler St. Joseph
  • 10.08. Fabio Schnug St. Katharinen
  • 17.08. Christian Joppich St. Johann
  • 24.08. Balthasar Baumgartner Dom St. Petrus

Aufgrund der Corona-Pandemie und des begrenzten Platzangebotes sind die Zuhörerzahlen begrenzt. Daher finden die Konzerte jeweils um 19:30 Uhr und um 21:00 Uhr statt. Die Dauer beträgt ca. 30 Minuten. Es ist eine Anmeldung erforderlich. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Tagespresse.


Barbaragarten ab dem 24. Juni

Nach Rücksprache mit den Gesundheitsbehörden öffnet am 24. Juni der Barbara(Bier-)garten an der Sankt Barbarakirche, jeden 2. und 4. Donnerstag, von 18-22 Uhr., bis voraussichtlich Ende September. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die aktuellen Abstandsregeln und die dann geltenden Kontaktbeschränkungen müssen natürlich eingehalten werden. Im Außenbereich an den Tischen besteht keine Maskenpflicht, allerdings beim Verlassen des Platzes und auf den Toiletten. Die Kontaktdaten werden nachgehalten. Getränke und Speisen werden am Tisch serviert. Eigene Speisen (und eigenes Geschirr) von Zuhause dürfen aber mitgebracht werden – also echtes Biergartenfeeling. Das mag alles noch ein wenig kompliziert klingen – aber es wird gut! …und besser!! 

Ein Ort, um miteinander bei einem Wasser, einem Wein oder Bier über „Gott und die Welt“ ins Gespräch zu kommen. Die Getränke stammen größtenteils aus kirchlichen Betrieben. Mögliche Überschüsse gehen in caritative Initiativen.


Es tut sich was...

Langsam und vorsichtig kommt das Gemeindeleben wieder in Gang. Erste Gruppen treffen sich wieder, die Gruppenleiter*innen planen die Zeltlager, die Kommunionkinder und die Firmlinge treffen sich, und auch einige Seniorengruppen und die Verbände überlegen, zu ersten Treffen wieder einzuladen. Die Pause war lang. Die Kontaktbeschränkungen haben uns als Gemeinde im Kern getroffen: gerade in der Zusammenkunft, im gemeinsamen Austausch liegt eine Kraft, die wir schmerzlich vermissen. Bis wir eine neue „Normalität“ erreichen, wird es wohl noch eine ganze Zeit dauern, aber jede Begegnung und jede Zusammenkunft ist ein Lichtblick in dieser Zeit.

  • Die Seniorengruppe am Dom plant, ihr Programm im September (08.09. um 15:00 Uhr) wieder zu beginnen.
  • Die Senioren in St. Barbara können sich auf ein Erdbeerfest Anfang Juli freuen: am Dienstag den 13. Juli um 15:00 Uhr in St Barbara.
  • Am Herz-Jesu Freitag, 02. Juli sind alle wieder herzlich eingeladen, nach der Hl. Messe im Pfarrheim Herz-Jesu zu frühstücken.
  • Donnerstag, 15. Juli 2021, 18:30 Uhr Treffpunkt: Kirchplatz St. Matthias, Untere Waldstr. 9 Eine kleine Radtour führt uns zum Ziel „Beckmann Hannes“. Dort werden wir uns austauschen und Ideen für die kommende Zeit sammeln.

Info zum Gemeindegesang

Liebe Gemeindemitglieder,

die zurzeit sehr erfreuliche Entwicklung der Corona-Lage mit geringen Inzidenzahlen und zunehmender Anzahl der Geimpften ermöglicht es uns in unserer Pfarrei, dass wir in unseren Gottesdiensten einige Lieder wieder gemeinsam singen. Zwei bis drei Gemeindegesänge sind gut verantwortbar – ähnlich wie schon im Sommer 2020. Beim Singen muss keine Maske getragen werden. Im Laufe der Zeit kann die Anzahl der Gemeindegesänge – je nach Einschätzung – erhöht werden.

Zunächst bieten sich beispielsweise folgende Gesänge an: am Sonntag das Gloria, das Sanctus und das Schlusslied, hinzukommen könnten ggf. der Kehrvers zum Antwortpsalm, der Halleluja-Ruf und der Einleitungsdialog zur Präfation. Werktags hätte man eine leicht andere Verteilung, weil in der Regel das Gloria nicht vorgesehen ist.

Wer es ermöglichen kann, sollte am besten das eigene Gesangbuch (Gotteslob) zum Gottesdienst mitbringen.

Am Dienstag, 08.06. hatten sich die Pfarrer des Stadtdekanates Osnabrück über das Thema Gemeindegesang ausgetauscht. In manchen Pfarreien auf Stadtebene wird weiterhin Zurückhaltung geübt. Das zeigt, dass es nach wie vor unterschiedliche Einschätzungen zur Pandemiesituation gibt. Wir halten das hier dargestellte Vorgehen aber für vertretbar.

Ihr Pastoralteam

 


Erstkommunionen in der Dompfarrei

Wie passend, dass das Wetter mitgespielt hat, so dass die Kommunionkinder aus Dom, Herz-Jesu und St. Barbara mit ihren Eltern und Geschwistern am Samstag, 29. Mai zu ihrem ersten gemeinsamen Gottesdienst zusammenkommen konnten. In Pastors Garten war genügend Platz, um in der gemeinsamen Feier einen Startpunkt für die Vorbereitung zu setzen. Jesus, der gute Hirte – das ist auch das Motto gewesen der Erstkommunionfeiern in St. Matthias am gleichen Tag. 11 Kinder haben dort in zwei Feiern zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen.

Am 6. Juni werden in St. Matthias weitere 10 Kinder das Sakrament der Eucharistie zum ersten Mal empfangen. Wir gratulieren allen Erstkommunionkindern – und bitten die Gemeinde um das unterstützende Gebet für unsere Kommunionkinder.

Petra Schnieber und Ulrike Müller-Schnieders 

 


Podcast der Domjugend

 

 

Spätestens seit Beginn der Pandemie und dem NDR Podcast mit Prof. Dr. Drosten ist das Format Podcast in allen Altersgruppen angekommen. Seit dem 1. Mai veröffentlichen wir, die Gruppenleiter*innen der Domgemeinde, einmal im Monat unseren Podcast “Lagerkoller”. Dort sprechen wir über verschiedene Themen rund ums Zeltlager, Aktionen außerhalb des Lagers und geben natürlich auch Einblicke hinter die Kulissen. Wenn wir euer Interesse geweckt haben, dann hört jetzt rein! Die Folgen findet ihr bei Spotify unter “LagerkollerDom”.

Bei Fragen, Ideen und Feedback erreicht ihr uns auf folgenden Wegen: E-Mail: lagerkollerdom@gmail.com Instagram: @domzeltlager

Eure Gruppenleiter*innen der Domjugend


Aktion Maria 2.0 im Mai 2021

 

 

Auch in diesem Jahr ruft die Reformbewegung Maria 2.0 im Marienmonat Mai bundesweit zur Aktionswoche auf. Die deutschlandweite „Aktion Maria 2.0“ findet in der ersten Maihälfte statt – die konkrete terminliche und inhaltliche Ausgestaltung liegt dabei in den Händen der regionalen Gruppen.
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„Schillert schön – ist aber nix drin!“

Scharfe Kritik am Entwurf zum neuen Kita-Gesetzes aus den Kitas der Pfarrei Dom St. Petrus

Die Mitarbeiter*innen und die Trägervertreter*innen der fünf Kindertagesstätten in der Pfarrei Dom St. Petrus kritisieren den Entwurf der Landesregierung zur Novellierung des niedersächsischen KindertagesstättenGesetzes (Gesetz über Kindertagesstätten und Kindertagespflege; NKiTaG).

Die Kinder, Eltern und Mitarbeitenden brauchen deutlich mehr, als das neue Gesetz vorsieht. Das Kita-Gesetz muss die Voraussetzungen schaffen, dass die Kita ein Ort sein kann, an dem Entwicklung möglich ist und die Bedürfnisse der Kinder an erste Stelle stehen. Der vorgelegte Gesetzentwurf ist ein Rückschritt. Er trägt in keiner Weise den seit vielen Jahren gestiegenen Herausforderungen der Kita-Arbeit Rechnung. Wir fordern einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für alle Kinder, d.h. auch auf einen Integrationsplatz; einen Stufenplan zur Verbesserung des Fachkraft-Kind-Schlüssels, Erhöhung der Verfügungszeiten für die pädagogischen Fachkräfte; weitere Freistellungszeiten für Leitungsaufgaben, tragfähige Konzepte zur Gewinnung von mehr Fachkräften; eine Refinanzierung und differenzierte gesetzliche Festschreibung von Fachberatung für Kitas und nicht zuletzt eine Fortschreibung des Bildungs- und Erziehungsauftrages!

Zu den Forderungen zum neues Kita-Gesetz haben die Mitarbeiter*innen unserer Kitas einen kurzen Film gedreht.


Unterstützung beim Bau einer Grundschule in Sè im Benin

19. Januar 2021. Es ist ein normaler Schultag in Benin. Aber für die SchülerInnen der katholischen Schule der kleinen Stadt Sè in Benin findet an diesem Tag kein Schulunterricht statt. Das Ereignis soll feierlich begangen werden: die Einweihung eines neuen Gebäudes für den Kindergarten und die Grundschule im Beisein von SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und weiteren Gästen aus der Pfarrei und dem ganzen Bistum Lokossa.  
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Solidaritätsaktionen in Coronazeiten

In der aktuellen Lage der Corona-Krise ist Nächstenliebe und Solidarität gefragt, um geschwächte, verunsicherte und in Not geratene Menschen zu bestärken.

Auch Bischof Franz-Josef Bode appelliert in einem Brief an die Gemeinden zum gegenseitigen Beistand: „Da ist jedes Zeichen der Solidarität und Zuwendung und jede Idee zur Überwindung von Einsamkeit, Hilflosigkeit, Angst und Niedergeschlagenheit wichtig.“

Auf der weiterführenden Seite finden Sie Aktionen der gegenseitigen Unterstützung, die wir anbieten und fördern.

 

Für Fragen zu diesen Aktionen stehen wir Ihnen als AnsprechpartnerInnen gerne zur Verfügung.